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1955 1979
Zweite Generation
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1955 wird ein Neubau für ein Brennstofflager am Bahngelände mit Gleißanschluß errichtet und ein Haus mit vier Betriebswohnungen gebaut.
1956 starb Gründer Joseph Fendt.
1959 Erwerb des Anwesens Karg in der Meichelbeckstraße, um im Geschäftsneubau die Abteilung Glas, Porzellan, Hausrat, Gartenmöbel sowie Herde und Öfen auszulagern. Neben seiner erfolgreichen unternehmerischen Leistung fand Josef Fendt immer noch Zeit sich für die kommunale Politik einzusetzen.
Er war als 2. Bürgermeister, Stadtrat und Kreisrat tätig, Aufsichtsratvorsitzender der Volksbank, im Vorstand der Gemeinnützigen Wohnungsbau, und in zahlreichen Vereinen wie dem Turnverein, dem ADAC und der Feuerwehr engagiert.

Brennstofflager am Bahngelände
Der Handel mit Grobeisen florierte und konnte in den dafür zu klein gewordenen Lager-Räumlichkeiten des Stammhauses nicht mehr betrieben werden. Deshalb wurde auf dem vorhandenen Freilager in der Bahnhofstrasse eine Lagerhalle für Walzstahl errichtet, die bereits 2 Jahre später wiederum erweitert werden musste.
1974 trat sein Sohn Franz-Josef nach einer Lehre in Augsburg, einem Auslandsaufenthalt und einem BWL Studium an der Fachschule Wuppertal in das Unternehmen ein.
Die Geschenke-Boutique „d‘Schublad“ wurde eröffnet.
1975 begann der Umbau des Stammhauses in der Georg-Fischer-Strasse.
Josef Fendt wird die hohe Auszeichnung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Marktoberdorf zuteil.
1976 wurde an der Bahnhofstraße neben dem Stahllager eine Ausstellung- und Lagerhalle mit Schreinerei für den neuen Markt an Baufertigteilen (Fenster, Türen und Tore) errichtet.
1979, zum 75-jährigen Firmenjubiläum, wurde die Verwaltung auf eine Nixdorf-EDV umgestellt und die Warenwirtschaft eingeführt.
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2.Generation,
Josef Fendt
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Glas, Porzellan, Hausrat,
Meichelbeckstraße
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Käte Fendt in der Boutique,
„d´Schublad“
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Stammhaus, Georg-Fischer-Str.
nach dem Umbau
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Stahllager, Schreinerei und
Ausstellungshalle, Bahnhofstr.
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Josef Fendt
im Alter von 84 Jahren
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